Aktuelle Ausstellung: UPSPACE
WERKE IN AUFLAGEN + REIHEN VON 20 INTERNATIONALEN KÜNSTLER*INNEN

Eröffnung Sonntag, 6. Juni 2021, 11:30 — 18 Uhr
Ausstellungszeit bis 17. Juli 2021
Geöffnet jederzeit auf Verabredung per visit@drj-art-projects.com
Vorbehaltlich möglicher Änderungen aufgrund pandemiebedingter Regelungen.

Mehr auf… · Read more at… drj-art-projects.com/UPSPACE

Alle Arbeiten sind hier mit den Namen der Künstler:innen verlinkt:
Anna-Maria Bogner [AT] • Boohri Park [KR] • Brigitte Schwacke [DE] • Carles Valverde [ES/CH] • David Semper [DE] • Don Voisine [US] • Dori Deng [CN/GB] • Esther Stocker [IT] • Friederike von Rauch [DE] • Gladys Nistor [FR/AR] • H. Frank Taffelt [DE] • Jesús Perea [ES] • Joseph Shetler [US] • Justina Moncevičiūtė [LT] • Laurence Grave [FR] • Nils-Simon Fischer [DE] • Oliver Siebeck [DE] • Oliver Thie [DE] • Sabine Straub [DE] • Sarah Smolders [BE]

Sarah Smolders [BE]. language – parole, 2020


Relief print with oil based ink, 23 x 31 cm
(on Arches hot pressed cotton 300 g/m²)

Edition of 15 + 1
5 available

400 + 76 VAT = 476 €
+ frame 100 €


___EN___
On the work of the artist

Sarah Smolders handles the conditions in which space is created and experienced. To her, these conditions are both material and immaterial, and depart from the gaze and the body of the viewer that moves around in this space – including herself. Sarah Smolders uses painting as a language to set up a dialogue with specific places. By means of site-specific actions and gestures, walking the line between matter, architecture and painterly representations, she explores how time, movement, past and memory can express themselves spatially.

___DE___
Zur Arbeit der Künstlerin

Sarah Smolders beschäftigt sich mit den Bedingungen, unter denen Raum entsteht und erlebt wird. Diese Bedingungen sind für sie sowohl materiell als auch immateriell und gehen vom Blick und dem Körper des Betrachters aus, der sich in diesem Raum bewegt – auch von ihr selbst. Sarah Smolders nutzt die Malerei als Sprache, um einen Dialog mit spezifischen Orten zu etablieren. Mittels socher ortsspezifischer Aktionen und Gesten, die die Grenze zwischen Materie, Architektur und malerischer Darstellung überschreiten, erforscht sie, wie sich Zeit, Bewegung, Vergangenheit und Erinnerung räumlich ausdrücken können.